Neue Strategie gegen Blutkrebs mit Hemmstoff von STAT5 Transkriptionsfaktor

Akute myeloische Leukämie (AML) ist die häufigste Form von akutem Krebs im Blut und Knochenmark bei Erwachsenen. Diese Art von Krebs entwickelt sich in der Regel sehr schnell und nur 26% der PatientInnen überleben länger als 5 Jahre, da schnell Resistenzen gegen etablierte Behandlungen auftreten. Die häufigste molekulare Ursache sind FLT3-Mutationen, die den Signalüberträger und Transkriptionsfaktor STAT5 aktivieren. Ein von ÖsterreicherInnen geleitetes internationales Konsortium von Forschenden berichtet nun über eine neue Strategie zur direkten Hemmung von STAT5, die gut mit bestehenden Therapien kooperiert. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Bienenwölfe nutzen seit 68 Millionen Jahren erfolgreich die gleichen Antibiotika

Antibiotika werden nicht nur vom Menschen, sondern auch von vielen Insekten zum natürlichen Schutz gegen Krankheitserreger eingesetzt. Ein Team von Forschern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena hat nun herausgefunden, dass Bienenwölfe das Problem der Resistenzbildung gegenüber Krankheitserregern anscheinend nicht kennen. Sie schützen ihren Nachwuchs mit symbiotischen Bakterien, die einen Antibiotika-Cocktail aus 45 Substanzen bilden, vor Schimmelpilzen. Die Vielfalt der Substanzen ist nicht nur weitaus höher als bislang angenommen, sondern seit dem Ursprung dieser Symbiose vor 68 Millionen Jahren erstaunlich stabil geblieben. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Kombination von Abwehrgenen schützt Weizen besser gegen Mehltau

UZH-Pflanzenforscher haben getestet, wie sich neu entwickelte Weizenlinien mit einer verbesserten Resistenz im Freiland verhalten. Sie weisen nach, dass die Kombination von zwei Varianten eines Resistenzgens den Weizen besser gegen die Pilzkrankheit schützt. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Keimkiller: ForscherInnen der Uni Graz finden in Körpersubstanz Wirkstoff gegen resistente Bakterien

Jährlich sterben laut WHO ca. 25 000 Menschen in der EU an Infektionen durch resistente Bakterien, die sie sich in einer Gesundheitseinrichtung zugezogen haben. Im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen ist es WissenschafterInnen der Uni Graz in Kooperation mit internationalen KollegInnen gelungen, einen antibakteriellen Wirkstoff aus menschlichen Substanzen zu erforschen und für die medizinische Anwendung vorzubereiten. Die Ergebnisse wurden kürzlich im renommierten Fachjournal Science Translational Medicine veröffentlicht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Bakterien holen sich Resistenzen bei der Konkurrenz

Bakterien entwickeln nicht nur selbst Antibiotika-Resistenzen, sie holen sich solche Resistenzen auch von ihren Konkurrenten. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel konnten nun in einer aktuellen Studie in «Cell Reports» zeigen, dass einige Bakterien ihren Konkurrenten einen Giftcocktail injizieren, der diese zerplatzen lässt. Die dabei freigesetzte Erbinformation, die auch Resistenzen enthalten kann, nimmt das Angreifer-Bakterium auf und wird so selbst resistent. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Frauen mit Diabetes: Schlaganfallrisiko um 50 Prozent erhöht

Frauen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln. Studien aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum zeigen, dass das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden, bei Frauen mit Diabetes um 50 Prozent höher ist als bei Frauen ohne Diabetes. Langfristig kann der Diabetes vor allem bei nicht adäquater Stoffwechseleinstellung viele Organe schädigen. Erste Ergebnisse der Deutschen Diabetes-Studie liefern Hinweise darauf, dass es auch geschlechterspezifische Unterschiede bei der Entwicklung der Insulinresistenz und Nervenschäden im frühen Verlauf des Diabetes zu geben scheint. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Forschungsverbund startet mit dem Ziel, Bakteriophagen als zugelassenes Arzneimittel zu etablieren

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu. Um dieser Herausforderung zu begegnen, ist die Entwicklung alternativer Therapien dringend erforderlich. Daher haben sich das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM, das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Charité Research Organisation GmbH zusammengefunden und das Projekt »Phage4Cure« initiiert. Ziel ist es, Bakteriophagen als zugelassenes Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen zu etablieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt über drei Jahre mit knapp vier Millionen Euro. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Wie Helicobacter pylori Magenkrebs auslöst

Magenkrebs zählt zu den fünf tödlichsten Krebsarten: Jährlich sterben etwa 750.000 Patienten an dieser Erkrankung, so die Statistik der Weltgesundheitsorganisation WHO. Als Hauptauslöser gilt das Bakterium Helicobacter pylori (H. pylori). Wirkungsvolle Therapien gegen Magenkrebs gibt es derzeit nicht, zunehmende Antibiotikaresistenzen erschweren die Behandlung der Infektion zusätzlich. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun zwei Mechanismen entschlüsselt, die zur Entstehung von Magenkrebs durch das Bakterium führen. Ihre Erkenntnisse könnten zur Entwicklung von neuen Therapieansätzen beitragen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Neues Referenzsystem zur frühzeitigen Diagnose des Metabolischen Syndroms bei Kindern

Übergewicht, Bluthochdruck, Insulinresistenz und ein gestörter Fettstoffwechsel sind die vier Kennzeichen des Metabolischen Syndroms, von dem immer häufiger bereits Kinder betroffen sind. Um möglichst früh geeignete therapeutische Maßnahmen einleiten zu können, ist es daher wichtig, betroffene Kinder rechtzeitig zu identifizieren und eine verlässliche Diagnose zu stellen. Lange fehlten dazu jedoch passende Referenzwerte, an denen sich Kinder- und Jugendärzte orientieren konnten. Mit einem neuen Referenzsystem schließt das BIPS genau diese Lücke. Zudem hat das BIPS ein webbasiertes Online-Tool entwickelt, das Kinder- und Jugendärzten bei der Diagnose des Metabolischen Syndroms unterstützt. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Antibiotikaresistenzen: „Mehr Beratung, weniger Rezeptblock“ – Symposium an der Universität Vechta

Symposium „Antibiotikaresistenzsituation verbessern – Eine gemeinsame Aufgabe von Human- und Veterinärmedizin“ mit über 220 TeilnehmerInnen in Vechta (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Antibiotikaresistenzen global bekämpfen

Hamburg – Infektionskrankheiten gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Eine große Herausforderung ist derzeit die Zunahme von Antibiotikaresistenzen: Medikamente, die jahrelang sicher gegen Infektionen wirkten, werden unwirksam. Die Ärzte und Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) stellen dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Jahrestagung vom 28. bis 30. September in Hamburg. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Internationaler Netzwerkknoten des Gesundheitsschutzes – G20 im RKI

Risiken für die Gesundheit der Bevölkerung kennen keine Grenzen. „Komplexe gesundheitliche Fragen wie das wachsende Problem der Antibiotikaresistenzen, neuartige Erreger aus dem Tierreich oder schwere Krankheitsausbrüche können nur gemeinsam angegangen werden, über fachliche, institutionelle und Ländergrenzen hinweg“, das betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts anlässlich des erstmaligen Treffens der Public-Health- und Veterinär-Public-Health-Institute der G20-Staaten am 13.9.2017 im RKI. Es ist geplant, die Zusammenarbeit fortzuführen und die nationalen Institute aus dem Umweltbereich einzubinden. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Weltweit Spitze: Forschung für neue Arzneien im Gigahertz-Magnetfeld an der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth betreibt internationale Spitzenforschung in der Strukturbiologie. Vor allem in der Molekularmedizin werden in der Forschung zu Aids, Allergenen und Antibiotikaresistenzen aufsehenerregende Ergebnisse erzielt – möglich durch das weltweit leistungsfähigste hochauflösende 1-Gigahertz-Spektrometer für Kernresonanz (Nuclear Magnetic Resonance, kurz NMR): Es ist nach dem Gerät in Lyon das zweite weltweit, das NMR bei einer Frequenz von 1 GHz messen kann, aber technologisch weit fortgeschrittener, u.a. durch die Abschirmung des Magneten gegen äußere Einflüsse und eine geräteintere Heliumverflüssigung. Die Forschungen sollen die Entwicklung neuer Arzneimittel voranbringen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

In Leber gebildetes Enzym fördert Übergewicht, Leberverfettung und Insulinresistenz

Wenn die Leber das Enzym DPP4* verstärkt bildet und ins Blut abgibt, führt dies bei Mäusen unter einer fettreichen Ernährung zu einer stärkeren Körperfettzunahme, zur Leberverfettung sowie zu einer Insulin-Unempfindlichkeit der Leberzellen. „Diese von uns in Molecular Metabolism veröffentlichten Ergebnisse legen in Kombination mit unseren Beobachtungen aus Human- und Zellstudien nahe, dass eine erhöhte DPP4-Produktion in der Leber deren Verfettung sowie eine Insulinresistenz verursacht und nicht eine Folge der Leberverfettung ist“, so Studienleiterin Annette Schürmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE), einem Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD). (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Prostatakrebs: Bluttest sagt Tumorresistenz vorher

Wenn Bakterien resistent werden, können Antibiotika nicht mehr gegen sie wirken. Auch Tumorzellen können sich so verändern, dass bestimmte Medikamente nicht mehr helfen. Für Krebspatienten und behandelnde Ärzte ist es deshalb wichtig, schon früh zu wissen, ob eine Therapie noch anschlägt oder nicht. Mit ihrem neuen Bluttest können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) jetzt für schwerkranke Prostatakrebs-Patienten diese Vorhersage treffen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Erstmals Resistenz von Ferkel-Durchfallparasit gegen primären Wirkstoff bestätigt

Der Parasit Cystoisospora suis verursacht vor allem bei neugeborenen Ferkeln Durchfall und kann sich in einem Betrieb schnell verbreiten. In Europa wird deshalb präventiv Toltrazuril eingesetzt, das die Entwicklung des Parasiten unterbindet. Anders als bei artverwandten Parasiten in Hühnern sind bislang keine Resistenzen gegen den Wirkstoff bei Schweinen bekannt. Nun bestätigten Forschende der Vetmeduni Vienna erstmals in Parasites & Vectors, dass Toltrazuril wirkungslos gegen ein holländisches Isolat des Parasiten ist. Aus Mangel an alternativen Wirkstoffen sollte zukünftig verstärkt auf Resistenzen kontrolliert und erhöhte Hygienemaßnahmen gegen die Verbreitung eingesetzt werden. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Gesundheitsthemen im Fokus bei G20-Gipfel: Antibiotikaresistenzen & Infektionskrankheiten

Beim G20-Gipfel in Hamburg tagen am 7. und 8. Juli die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Erstmals wird dabei auch die globale Gesundheitsversorgung als Diskussionspunkt mit auf die Tagesordnung gesetzt. Schon im Mai hatten sich deshalb die Gesundheitsminister in einem separaten Beratungsgremium über zentrale Themen ausgetauscht und in einer Berliner Erklärung zusammengefasst. Schwerpunkte sind darin die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen, die Stärkung der Gesundheitssysteme und die Erarbeitung eines globalen Gesundheits-Krisenmanagements. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Stoffwechsel: Betazellen unter Beschuss

Bei Typ-2-Diabetes kommt es zu Veränderungen der Betazellen und zur Insulinresistenz. Erstmals ist es Wissenschaftlern nun gelungen, diese pathologischen Vorgänge auf Basis von Untersuchungen des Metaboloms und Proteoms abzubilden. Ihre Arbeit ist in Cell Metabolism erschienen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Neuer Schutz vor verbreiteter Zuckerrüben-Krankheit

Forschungsteam unter Leitung der Universität Kiel entdeckt Resistenzgen zur Sicherung landwirtschaftlicher Erträge

Die Ernährungssicherheit hängt angesichts des rasanten Anstiegs der Weltbevölkerung künftig von wachsenden landwirtschaftlichen Erträgen ab. Seit jeher ist der Pflanzenbau allerdings von verschiedenen Pflanzenschädlingen bedroht, die schlimmstenfalls für umfangreiche Ernteausfälle sorgen können. Die Zuckerrübe spielt in Europa und speziell in Norddeutschland eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Ihr Anbau ist jedoch immer stärker durch das Auftreten einer als Rizomania bezeichneten Pflanzenkrankheit bedroht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Neuer therapeutischer Angriffspunkt: Forscher finden „Aus“-Schalter für mTor-Komplex

Die sog. mTor-Kinase ist eine molekulare Schaltzentrale in der Zelle, die den Stoffwechsel, Zellteilung und Zellwachstum reguliert. Bei krankhaften Veränderungen ist eine normale Regulation jedoch nicht mehr gegeben und es wäre hilfreich, wenn man die Zentrale einfach abschalten könnte, etwa um Insulinresistenzen oder das Krebswachstum zu unterbinden. Forscher am FMP haben einen entscheidenden „off“-Schalter gefunden.Paradoxerweise handelt es sich dabei um eine Lipid-Kinase, deren Produkt bislang eher für das Aktivieren von mTor bekannt war.Die Ergebnisse (Fachmagazin Science) lassen auf neue Therapien gegen Diabetes, Fettleibigkeit, Krebs und eine seltene angeborene Muskelkrankheit hoffen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Lässt sich mit Boten-RNA das Immunsystem gegen Staphylococcus aureus scharf schalten?

Staphylococcus aureus ist aufgrund häufiger Resistenzen gegenüber vielen Antibiotika ein gefürchteter Erreger (MRSA) insbesondere bei Krankenhaus-Infektionen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben immunologische Prozesse identifiziert, die eine erfolgreiche körpereigene, gegen den Erreger gerichtete Abwehr verhindern. Die Forscher konnten zeigen, dass sich durch Übertragung von Protein oder Boten-RNA (mRNA, messenger RNA) des Erregers auf Immunzellen die Immunantwort in Richtung einer aktiven Erregerabwehr verschieben lässt. Dies könnte für die Entwicklung eines wirksamen Impfstoffs bedeutsam sein. Darüber berichtet PLOS Pathogens in seiner Online-Ausgabe vom 25.05.2017. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Infektionsrisiko: So kommen gefährliche Keime ins Krankenhaus

Forscher haben untersucht, wie sich Keime in einer neu eröffneten Klinik in den USA ausbreiteten. Innerhalb kürzester Zeit eroberten die Bakterien der Patienten die Räume – und entwickelten erste Resistenz-Gene. (Mehr in: SPIEGEL ONLINE – Wissenschaft)

G-20-Gipfel Gesundheitsminister: Die größten Gesundheitsprobleme stehen nicht auf der Agenda

Berlin – Am 19./20. Mai 2017 treffen sich erstmals die Gesundheitsminister der zwanzig führenden Industrie- und Schwellenländer in Berlin zu einem Gesundheitsgipfel. Schwerpunkte der Konferenz sollen die Verbesserung des Krisenmanagements bei infektiösen Krankheitsausbrüchen und der Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen sein. Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) begrüßt die Initiative der Bundesregierung, Gesundheit erstmalig zu einem G-20-Thema zu machen. Allerdings weist sie darauf hin, dass die wichtigsten Krankheiten, die weltweit die meisten vorzeitigen Todesopfer fordern, nicht auf der Tagesordnung stehen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Antibiotikaresistenzen: Erfolge interdisziplinärer Anstrengungen

Forschungsverbünde RESET und MedVet-Staph präsentieren Ergebnisse aus sieben Jahren Forschung zur Entwicklung und Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Gleich und doch anders

Ein Forscherteam am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) hat einen Mechanismus entdeckt, durch den Bakterien mit demselben Genotyp einen unterschiedlichen Phänotyp haben können. Dieser kann ein Sprungbett für die Entwicklung von Resistenzen gegenüber Antibiotika sein. Ihre Studie erscheint heute in Science. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)