Sulfate Helps Plants Cope With Water Scarcity

Plants absorb the mineral sulfate from groundwater. An international research team led by scientists from Heidelberg University has uncovered how sulfate controls the production of the drought stress hormone ABA in plants and thus contributes to their drought-resistance. These findings improve scientists‘ understanding of how the drought-stress signal travels from the roots to the leaves. The studies in Heidelberg were carried out at the Centre for Organismal Studies (COS). (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Sulfat macht Pflanzen widerstandsfähiger gegenüber Wassermangel

Über das Bodenwasser nehmen Pflanzen das Mineral Sulfat auf. Wie Sulfat die Produktion des Trockenstress-Hormons ABA kontrolliert und damit zur Widerstandsfähigkeit gegenüber Dürre beiträgt, hat ein internationales Wissenschaftler-Team unter Leitung von Forschern der Universität Heidelberg aufgedeckt. Mit diesen Erkenntnissen lässt sich nun besser verstehen, wie das Signal für Wassermangel aus der Wurzel in die Blätter weitergeleitet wird. Die Forschungsarbeiten in Heidelberg wurden am Centre for Organismal Studies (COS) durchgeführt. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Neue nationale Empfehlungen Ernährung und Lebensstil vor und in der Schwangerschaft

Sperrfrist: 26.09.2018, 19:00 Uhr

Das Netzwerk Gesund ins Leben hat die bundesweit einheitlichen Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft aktualisiert und um Empfehlungen für die präkonzeptionelle Phase erweitert. Sie richten sich an alle Berufsgruppen, die Frauen mit Kinderwunsch oder werdende Eltern betreuen und informieren. Welche Vitamine und Mineralstoffe sind als Nahrungsergänzung in der Schwangerschaft sinnvoll? Vegan essen: Was müssen Schwangere (in spe) darüber wissen? Wieviel sollen sich werdende Mütter bewegen? Die Handlungsempfehlungen geben hierzu und zu vielen anderen Themen Antworten auf der Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Vitaminpillen nutzlos gegen Schlaganfall und Herzinfarkt

Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralien senken nicht das Risiko, an einem Hirninfarkt oder einer Herzkrankheit zu sterben. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Übersichtsstudie mit mehr als zwei Millionen Teilnehmern. Verbraucher sollten ihr Geld deshalb lieber in einen Sportverein investieren und auf eine gesunde Ernährung achten, raten Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG). (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Eindringliche Empfehlung der Nierenexperten: Bei der Hitze genügend trinken!

Die Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff und strapaziert gerade die älteren Menschen. „In den letzten Tagen haben wir in den Kliniken viele dehydrierungsbedingte Notfälle gesehen – wie Kreislaufprobleme, Herzrasen und auch akute Nierenversagen“, erklärt Professor Dr. Jan C. Galle, Pressesprecher der DGfN. „Gerade ältere Menschen sollten ausreichend trinken. 1,5-2 Liter am Tag sind normal, bei starkem Schwitzen kann es auch gut ein halber Liter mehr sein.“ Eine weit darüberhinausgehende Flüssigkeitszufuhr bringt jedoch nichts. Die Getränke sollten außerdem genügend Mineralstoffe enthalten. Statt Leitungswasser also lieber mal eine Apfelschorle oder ein alkoholfreies Bier trinken. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

BfR-Höchstmengenempfehlungen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln aktualisiert (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Electron microscope images reveal how cells absorb a vital mineral

The first detailed snapshots of the structure of a membrane pore that enables epithelial cells to absorb calcium have now been captured by researchers. The findings could accelerate the development of drugs to correct abnormalities in calcium uptake, which have been linked to cancers of the breast, endometrium, prostate, and colon. (Mehr in: Cancer News — ScienceDaily)

Plant defense following the iron-maiden principle

Calcium phosphate is a typical component of teeth and bones. It has recently been shown that plants of the rock nettle family also use this very hard mineral in their „teeth“ to defend themselves against their animal enemies. Botanists of Bonn University have now demonstrated that calcium phosphate is a lot more widespread in plants than previously suspected. Even thal cress (Arabidopsis thaliana) uses trichomes hardened with an incrustation of this biomineral to defend itself against enemies such as aphids. The results have now been published online first in the scientific journal „Planta“. The print version will be published in January. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Pflanzen wehren sich nach Art der Eisernen Jungfrau

Kalziumphosphat kommt typischerweise in Zähnen und Knochen vor. Jedoch ist inzwischen bekannt, dass das sehr harte Mineral zum Beispiel auch die Haare von Blumennesselgewächsen zur Abwehr von Fressfeinden stabilisiert. Botaniker der Universität Bonn haben nun herausgefunden, dass Kalziumphosphat in der Pflanzenwelt viel weiter verbreitet ist als bisher gedacht. Sogar die Acker-Schmalwand (Arabidopsis thaliana) nutzt mit dem Biomaterial gehärtete Stacheln, um etwa Blattläuse nach dem Vorbild der Eisernen Jungfrau zu durchbohren. Die Ergebnisse sind nun vorab online im Fachjournal „Planta“ veröffentlicht. Die Druckfassung erscheint im Januar. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Neues Kompetenzzentrum Mineral- und Heilwasser

Bundesweit einzigartige Einrichtung am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung der Leibniz Universität eröffnet (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

12. Deutscher Gefahrstoffschutzpreis ausgelobt

Unter dem Motto „Erfolgreich gegen Asbest“ sucht der 12. Deutsche Gefahrstoffschutzpreis nach innovativen Konzepten und praktischen Lösungen zum Schutz von Beschäftigten. Trotz seines Verbotes im Jahre 1993 gefährdet das einstige „Wundermineral“ Asbest noch heute die Beschäftigten. Insbesondere bei Instandhaltungsarbeiten an und in Gebäuden, die vor 1993 erbaut wurden, können die gefährlichen Fasern freigesetzt werden und Beschäftigte aber auch Nutzer gefährden. Die Bewerbungsfrist für den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Gefahrstoffschutzpreis läuft bis zum 15. April 2018. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Komplexes Genom von Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsselt

Fingerhirse verfügt über zwei wichtige Eigenschaften: Die Getreideart ist reich an wichtigen Mineralstoffen, und sie resistent gegenüber Trockenheit und Hitze. Dank einer neuartigen Kombination modernster Technologien konnten Forschende der Universität Zürich das grosse und sehr komplexe Genom der Fingerhirse erstmals in hoher Qualität entschlüsseln. Eine zentrale Grundlage, um die Ernährungssicherheit in Ländern wie Indien und Regionen Afrikas zu verbessern. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

First Detailed Decoding of Complex Finger Millet Genome

Finger millet has two important properties: The grain is rich in important minerals and resistant towards drought and heat. Thanks to a novel combination of state-of-the-art technologies, researchers at the University of Zurich were able to decode the large and extremely complex genome of finger millet in high quality for the first time. This represents a fundamental basis for improving food security in countries like India and parts of Africa. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Virus mit Eierschale

Mineralschicht um Vogelgrippe-Erreger mögliche Ursache für Infektionen bei Menschen (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Was macht die Kohlensäure im Mineralwasser mit unserem Körper?

Null Kalorien – und doch nicht ohne Nebenwirkungen

Mineralwasser mit Kohlensäure ist und bleibt ein Verkaufsschlager. Kann es auch Schaden anrichten?

(Mehr in: Medizin & Ernährung – FAZ.NET)

Lebensmittel im Blickpunkt: Die ursprüngliche Reinheit des Mineralwassers

Warum Wasser nicht gleich Wasser ist (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Lebensmittelchemische Expertise in Münster

Mikro- und Nanopartikel, hanfhaltiges Futter und Neues zu Mineralölen (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Dr. Olivier Namur mit Heinz Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet

Junger Mineraloge erhält renommierten Preis der DFG und des BMBF (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Yvonne Roeb: IM ÜBER ALL

Unter dem Titel „IM ÜBER ALL“ stellt die in Berlin und Düsseldorf lebende Künstlerin Yvonne Roeb (*1976) ihre Skulpturen aus naturrealistischen, surrealen und artifiziellen Elementen in den Kontext der Wunderkammer. Die Bildhauerin formt ihre aus der Tier-, Pflanzen- und Mineralienwelt entlehnten Mischwesen aus modernen, ungewöhnlichen Materialien, spannt aber auch einen Bogen zur klassischen Bildhauerei. Ihre inhaltlich stets doppeldeutigen Werke werden in der Schering Stiftung in einer Nischenwand präsentiert, die jedem Objekt einen eigenen Entfaltungsraum gewährt. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Natürliche Perlmuttstruktur, künstlich hergestellt

Forscherteam aus Konstanz und Hefei (China) gelingt die künstliche Mineralisation von natürlicher Perlmuttstruktur (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Mikroben schicken Elektronen in magnetischen Partikeln auf den Langstreckentransport

Bakterien können Energie in Eisenminerale hineinpumpen und dort für den späteren Gebrauch oder weiter entfernte Nutzer speichern (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Kalkalgen: Ein Adressschild für Calcium

Kalkalgen, Muscheln, aber auch Seeigel und Seesterne sind Baumeister der Nanowelt: Nur mit Kalk, Proteinen und Zuckern erschaffen sie präzise geformten Strukturen. Wissenschaftler der Potsdamer Max-Planck-Institute für molekulare Pflanzenphysiologie und für Kolloid- und Grenzflächenforschung haben nun einen entscheidenden Mechanismus entdeckt, wie eine Kalkalge die filigranen Konstruktionen erzeugt. Die Erkenntnisse könnten auch für andere Produkte der Biomineralisation etwa in Knochen oder Zähnen relevant sein, und sie könnten sich sogar technisch nutzen lassen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Plants are „biting“ back

Calcium phosphate is a widespread biomineral in the animal kingdom: Bones and teeth largely consist of this very tough mineral substance. Researchers from Bonn University could now for the first time demonstrate the presence of calcium phosphate as a structural biomineral in higher plants. The substance provides the necessary “bite” to the stinging hairs of representatives of the rock nettle family (Loasaceae). It hardens the trichomes, which serve as a herbivore defense. Conversely, our native stinging nettles have stinging hairs hardened by glass-like silica. The results of the study are now published in the journal „Scientific Reports“. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

Chirale Kristalle und die Asymmetrie des Lebens

Kristalle von Biomineralien etwa in Knochen oder Zähnen kommen oftmals entweder nur in einer links- oder rechtshändigen Form vor, die sich zueinander verhalten wie ein Objekt und sein Spiegelbild. Wie diese «Chiralität» auf diese sonst achiralen Kristalle übertragen wird, ist bisher kaum verstanden. Nun hat ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Empa-Wissenschaftlern erstmals aufgezeigt, wie chirale Biomoleküle auf molekularer Ebene ihre Händigkeit auf die Kristalloberflächen übertragen, wie sie in «Nature Chemistry» berichten. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)

The odor of stones

Unicellular microalgae smell dissolved minerals in the water as Chemists of the University Jena demonstrate in the current issue of “Nature Communications” (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)