DSG-PK, 25.10./Berlin: Hirnaneurysma – wie vorgebeugt und gehandelt werden kann

Berlin- Etwa 1,5 Millionen Menschen leben hierzulande mit einem Hirnaneurysma, die meisten von ihnen zeitlebens unerkannt. Allerdings kann diese Gefäßaussackung auch platzen und dann zu einer lebensbedrohlichen Blutung im Schädel führen. Um eine solche Blutung zu vermeiden, kann das Aneurysma verschlossen werden. Gängige Verfahren sind die neurochirurgische Operation („Clipping“) oder eine neuroradiologische Katheter-Intervention („Coiling“). Wann sollte das Aneurysma verschlossen und wann kann abgewartet werden? Gibt es eine risikolose Prophylaxe? Darüber diskutieren Experten der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, 25. Oktober 2018.. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)