DGU: Widerspruchslösung bei der Organspende ist notwendig – und ein Paket von Systemkorrekturen

DGU diskutiert GMK-Beschlüsse bei Parlamentarischem Abend

Deutschland hat in der Transplantationsmedizin den internationalen Anschluss verloren – zumindest, was das Engagement für die Organspende und die Transplantationsergebnisse betrifft. „Wir sind heute in der Lage, medizinisch, chirurgisch, logistisch und technisch alles Nötige zu leisten, aber wir können es nicht, weil uns zu wenig Organe zur Verfügung stehen“, kritisierte Prof. Dr. Paolo Fornara, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU), beim Parlamentarischen Abend seiner Fachgesellschaft Anfang Juli in Berlin. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)