Forscher weisen auf negative Folgen internationaler Biodiversitätskonvention für die Wissenschaf

Frankfurt, den 29. Juni 2018. In einem heute im Fachmagazin „Science“ veröffentlichten Positionspapier äußern sich internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kritisch zur internationalen Biodiversitätskonvention (engl. Convention on Biological Diversity). Sie argumentieren, dass das Übereinkommen die Erforschung biologischer Vielfalt einschränkt, die internationale Zusammenarbeit beeinträchtigt und den Zugang zu genetischen Ressourcen behindert. Damit sei diese Konvention letztlich kontraproduktiv: Sie schadet dem Schutz der Biodiversität. Unter den Unterzeichnern sind auch Senckenberg-Wissenschaftler. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)