Künstliches Leben? – 22. Leibniz-Kolleg Potsdam thematisiert Fragen der Synthetischen Biologie

Mit synthetischen Zellen und künstlichem Leben beschäftigt sich das diesjährige Leibniz-Kolleg am 26. April an der Universität Potsdam. Den Hauptvortrag hält Prof. Dr. Petra Schwille, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biochemie. Die Wissenschaftlerin geht der Frage nach, ob es eine kleinste Form des Lebens gibt. Das jährlich stattfindende Leibniz-Kolleg Potsdam hat es sich zum Ziel gesetzt, naturwissenschaftliche Forschung für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar und interessant zu machen. Mit den gewählten Themen werden deshalb auch in Potsdam vertretene Forschungsgebiete aufgegriffen, in denen für die Menschheit wichtige Entdeckungen zu erwarten sind. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)