Wirtschaftswissenschaft hilft die weibliche Genitalverstümmelung bei Spinnen zu berechnen

Dass die Männchen einiger Spinnenarten die Genitalien ihrer Weibchen nach dem Geschlechtsakt verstümmeln, ist in der zoologischen Forschung erst seit kurzem bekannt. Forscher der Universität Greifswald und der Universität Jyväskylä in Finnland haben jetzt ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem sie die Voraussetzungen für die Evolution der gezielten Verstümmelung klären konnten. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der jüngst erschienenen Publikation Royal Society Open Science veröffentlicht. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)