Regenwald: Straßen für den Artenerhalt? Alte Forstwege bieten Amphibien Überlebensperspektiven

Dresden, den 11.10.2016. Senckenberg-Wissenschaftler haben die Auswirkung von alten Forstwegen auf die Artenvielfalt im Regenwald von Zentral-Guyana untersucht. Sie kommen zu dem Schluss, dass die angelegten Straßen für Amphibien von Nutzen sein können und diese daher nicht zwangsläufig geschlossen oder renaturiert werden sollten. Straßenrillen und dass sich darin stauende Wasser dienen in trockenen Zeiten beispielsweise Fröschen als Laichgebiete. Die Studie ist kürzlich im Fachjournal „Frontiers in Ecology“ erschienen. (Mehr in: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft)